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BYOA (Bring Your Own Authentication)

Mitarbeiter: Madelyn Bacon

Voraussetzung für den Einsatz von Bring Your Own Authentication (BYOA, manchmal auch BYOAuth) ist in der Regel der Einsatz einen Multifaktor-Authentifizierungssystems (MFA). Dies sollte eine Vielzahl von Authentifizierungstechnologien unterstützen, wie beispielsweise Fingerabdruckerkennung oder Iris-Scan. Darüber hinaus ist es meist möglich, bei der Authentifizierung als zusätzlichen Faktor ein weiters Gerät zu nutzen, das sich im Besitz des Mitarbeiters befindet.

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In der Vergangenheit waren für solche hardwarebasierten Authentifizierung meist spezielle Token erforderlich. Heutzutage lassen sich meist vielerlei Geräte einsetzen, so etwa der Schlüsselanhänger, der ohnehin als Zugangsberichtigung zum Gebäude fungiert oder sogar auch das private oder berufliche Smartphone des Mitarbeiters.

Insbesondere bei letzterem ist meist die Akzeptanz bei den Anwendern relativ groß, da diese Anwendung bereits aus dem privaten Bereich bekannt ist. Für Unternehmen lässt sich so eine Mehrfaktor-Authentifizierung in der Regel relativ kostengünstig umsetzen. Heutige Smartphones werden von Anwendern häufig über biometrische Faktoren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zugangsgeschützt und sichern so auch die Authentifizierungsfunktion fürs Unternehmen.

Diese Definition wurde zuletzt im August 2020 aktualisiert

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