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Definition

Domäne (Domain)

Allgemein ist eine Domäne (engl. Domain) ein kontrollierter Bereich oder ein Interessensgebiet.

1. Beim Computing und der Telekommunikation ist eine Domäne ein Interessengebiet oder eine Sphäre des Wissens, das durch einen Namen identifiziert wird. Das Wissen bezieht sich dabei in der Regel auf Programminstanzen oder eine gewisse Anzahl an Netzwerkknoten und Adressen.

2. Im Internet besteht eine Domäne aus einem Satz an Netzwerkadressen. Solche Domänen sind in Ebenen organisiert. Eine sogenannte Top Level Domain identifiziert einen geografischen Standort oder gibt Hinweise auf einen Zweck. Zum Beispiel steht .de für Deutschland oder .com bezeichnet Commercial. Die zweite Ebene ist ein einzigartiger Ort in der Top Level Domain und ist eigentlich mit einer einzigartigen Adresse (IP-Adresse) im Internet zu erreichen. Untere Stufen der Domäne können Sie ebenfalls benutzen.

Im Domain Name System (DNS) des Internets ist eine Domäne ein Name, zu dem noch weitere Aufzeichnungen in Sachen Subdomäne oder Hosts hinterlegt sind. Zum Beispiel könnte techtarget.de eine Domäne sein, zu der möglicherweise noch www.techtarget.de, www1.techtarget.de und so weiter gehören.

3. Bei Windows NT, Windows 2000 und späteren Versionen ist eine Domäne eine Ansammlung an Netzwerkressourcen für eine Anwendergruppe. Das können Anwendungen, Drucker und so weiter sein. Der Nutzer muss sich lediglich bei der Domäne anmelden und bekommt dann Zugriff auf die entsprechenden Ressourcen. Diese können auf mehrere verschiedene Server im Netzwerk verteilt sein.

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Diese Definition wurde zuletzt im Mai 2016 aktualisiert

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