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Ivy Bridge

Ivy Bridge ist der Codename für Intels dritte Generation der Core-Prozessoren. Die Ivy-Bridge-Prozessoren ähneln den Sandy-Bridge-Prozessoren (zweite Generation), sind aber kleiner gebaut und verfügen über mehr Rechenleistung.

Alle Ivy-Bridge-Chips sind Quad-Core-Prozessoren (mit Ausnahme einer Economy-Version). Sie verfügen über Taktgeschwindigkeiten im Bereich von 2,5 bis 3,5 GHz und eine Cache-Größe von 6 oder 8 MB, je nach verwendetem Chip. Ivy-Bridge-Prozessoren werden im 22-Nanometer-Verfahren gefertigt, was im Vergleich zu früheren Chips eine Verkleinerung um fast ein Drittel bedeutet. Ivy-Bridge-Prozessoren sind abwärtskompatibel zu Sandy-Bridge-Prozessoren.

Zu den zusätzlichen Neuerungen der Ivy-Bridge-Architektur gehören:

  • Ein kleinerer, zentraler Prozessor, der mehr Platz für den integrierten Grafikchip bietet und eine verbesserte Anzeigeleistung gewährleistet.
  • Eine kleinere, physische Chip-Größe, mit der schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeiten erreicht werden.
  • Unterstützung für PCI Express 3.0 und DDR3L-Speicher.
  • Verbesserte Sicherheitsfunktionen.
  • Reduzierter Stromverbrauch.
  • Unterstützung für DirectX 11.

Ivy-Bridge-Prozessoren arbeiten mit Sandy-Bridge-Motherboards und umgekehrt.

Diese Definition wurde zuletzt im August 2016 aktualisiert

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