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Logical Block Adressing (LBA)

Logical Block Adressing (LBA) ist eine Technik, die es einem Computer ermöglicht, eine Festplatte mit mehr als 528 Megabyte zu adressieren. LBA ist ein 28-Bit-Wert, der auf eine bestimmte Zylinderkopf-Sektor-Adresse auf der Platte abgebildet wird. 28 Bit ermöglichen eine ausreichende Variation, um Adressen auf einer Festplatte mit einer Datenspeicherkapazität von bis zu 8,4 Gigabyte anzugeben. LBA ist eines der bestimmenden Merkmale der Enhanced IDE (EIDE oder auch ATA), einer Festplattenschnittstelle zum Computer-Bus oder zu Datenpfaden.

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Zudem ist eine 48-Bit-Adressierung möglich, die eine Adressierung von erheblich mehr Blöcken zulässt. Bei SCSI-Festplatten kommen 32-Bit- und 64-Bit-LBAs zum Einsatz. Man spricht hier von so genannten Long LBAs.

Diese Definition wurde zuletzt im Dezember 2020 aktualisiert

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