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Mobile Governance

Mobile Governance ist ein wichtiger Bestandteil des Risikomanagements und der Sicherheitsstrategie. Dies ist unter anderem in der zunehmenden Anzahl der Mitarbeiter begründet, die während ihrer Tätigkeit persönliche mobile Geräte nutzen – Stichwort BYOD (Bring Your Own Device).

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Ein entsprechender Mobile-Governance-Plan muss ein breites Themenspektrum abdecken. Daher ist es wichtig viele Beteiligte in die Planung mit einzubeziehen. Dazu gehören Vertreter der Mitarbeiter, das Security-Team, die Geschäftsführung, die Personalabteilung, der Betriebsrat und diejenigen, die sich ums Datenmanagement kümmern.

Nachdem alle Anforderungen durch die Beteiligten festgelegt wurden, gilt es ein Rahmenwerk festzulegen. In diesem wird bestimmt, auf welche Art und Weise mobile Geräte, und insbesondere die privaten Geräte der Anwender, im Unternehmen eingesetzt werden können. Dabei gilt es Security, Compliance und Datenschutz zu berücksichtigen. Dies umfasst vielerlei Aspekte und regelt etwa den Zugriff auf das Netzwerk des Unternehmens und die Anwendungen. Zudem können Vereinbarungen hinsichtlich der Sicherheit der mobilen Geräte festgelegt werden und so eine Art Minimalanforderungen ausgegeben. Hier besteht die Möglichkeit, dass je nach Unternehmen auch sehr granular zu regeln und etwa vorzuschreiben, dass auf den Geräten eine bestimmte Security-Lösung zum Einsatz kommen sollte.

Diese Definition wurde zuletzt im Dezember 2020 aktualisiert
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