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Definition

ROM (Read-Only Memory)

Mitarbeiter: Margaret Rouse

Das ROM (Read-Only Memory) ist ein in elektronischen Geräten eingebauter Speicherchip. Darin befinden sich Daten, die nur gelesen werden können. Ein Schreiben auf das ROM ist nicht möglich. Das ROM enthält Code, den das Gerät zum Starten oder Booten benötigt oder bei jedem Start generiert. Anders als beim RAM (Random Access Memory) gehen die Daten im ROM nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet wird. ROMs werden vom Hersteller bei der Produktion beschrieben.

Der Begriff ROM wird auch als Synonym für das BIOS-ROM in Computern verwendet. Hier handelt es sich bei modernen Geräten um einen CMOS-Speicher oder Flash-ROM, das über eine spezielle Prozedur auch vom Anwender beschrieben werden kann – in der Regel für BIOS-Updates. Der CMOS-Speicher wird mithilfe einer kleinen, langlebigen Batterie im Computer aufrechterhalten. Wenn Sie bei Ihrem Computer im BIOS eine Hardware-Konfiguration durchführen, dann schreiben Sie im Endeffekt in den CMOS-Speicher.

Diese Definition wurde zuletzt im Mai 2018 aktualisiert

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