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Definition

Rastergrafik

Rastergrafiken sind digitale Bilder, die entweder neu angelegt oder als Abbild eines bestimmten Raumes erstellt werden können, indem etwa ein Foto eingescannt wird. Das so genannte Raster ist dabei ein Gitter aus X- und Y-Koordinaten, die sich über den Bereich der gesamten Rastergrafik erstrecken. Bei dreidimensionalen Bildern kommt sogar noch eine Z-Koordinate hinzu. Die Rasterdatei definiert dabei, welche der Pixel an den einzelnen Koordinaten jeweils in schwarzweiß oder in einer bestimmten Farbe dargestellt werden sollen. Rasterdateien werden auch als Bitmaps oder Pixelbilder bezeichnet, da sie Informationen enthalten, die direkt mit dem Gitter beziehungsweise mit den einzelnen Pixeln zusammenhängen.

Eine Rasterdatei ist in der Regel größer als zum Beispiel eine Vektorgrafik. Meist sind sie jedoch nur schwer zu modifizieren, ohne dass dabei Daten verloren gehen. Aber es gibt Tools, mit denen sich eine Rasterdatei in eine Vektorgrafik umwandeln lässt, um sie anschließend verändern zu können. Beispiele für die dabei verwendeten Dateiformate beziehungsweise -endungen sind BMP, TIFF, GIF und JPEG.

Diese Definition wurde zuletzt im Februar 2019 aktualisiert

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