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Definition

SIMM (Single In-Line Memory Module)

Ein SIMM (Single In-Line Memory Module) ist ein Modul, das einen oder mehrere RAM-Chips (Random Access Memory) auf einer kleinen Leiterplatte mit Pins enthält, die mit der Hauptplatine des Computers verbunden sind. Der Computer muss umso seltener auf den Sekundärspeicher (z.B. Festplatte oder CD-ROM) zugreifen, je mehr RAM er enthält. PC-Nutzer erweitern manchmal den RAM durch die Installation zusätzlicher SIMMs. SIMMs verfügen normalerweise über einen 32-Datenbit-Pfad (36 Bit, Paritätsbits zählend) zum Computer, der einen 72-poligen Stecker erfordert. SIMMs werden normalerweise in Speicherchips mit einem Vielfachen von vier Megabyte geliefert.

Die Speicherchips auf einem SIMM sind in der Regel dynamische RAM-Chips (DRAM). Eine verbesserte Form von RAM, genannt Synchronous DRAM (SDRAM), kann ebenfalls verwendet werden. Da SDRAM einen 64-Datenbit-Pfad bietet, sind mindestens zwei SIMMs oder ein duales In-Line-Speichermodul (DIMM) erforderlich.

Diese Definition wurde zuletzt im Februar 2020 aktualisiert

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