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SuccessFactors Metadata Framework

Mitarbeiter: Todd Morrison

Das SuccessFactors Metadata Framework ist eine webbasierte Software, die Anwendern die Möglichkeit bietet, ihre SuccessFactors-Anwendungen zu individualisieren. Damit lassen sich eigene Objekte, Display-Layouts und Geschäftsregeln erstellen und verwalten. Diese Funktion steht in erster Linie für SuccessFactors Employee Central, teilweise aber auch für die Funktionen Vergütung (Compensation) und Nachfolgeplanung (Succession) zur Verfügung.

SuccessFactors bietet ein Cloud-basiertes System für die Personalverwaltung (Human Resources Information System, HRIS) an. Das Unternehmen wurde 2011 von SAP akquiriert.

Laut SuccessFactors können Business-Analysten bereits grundlegende Änderungen an der Logik und Struktur von SuccessFactors-Anwendungen vornehmen, zum Beispiel die Änderung des Namens und Reihenfolge der Felder, oder die Berechnung der Kompensationen durch Verwendung der Konfigurationsschicht. Hierfür sind keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich. Möglich ist diese Anpassbarkeit, da der SuccessFactors-Softwarearchitektur ein Objektdatenmodell zugrunde liegt.

Mit einem generischen Objekt, welches in den Metadaten vollständig definiert ist, können darüber hinaus im Metadata Framework weitere, umfangreichere Anpassungen vorgenommen werden. Hier können Business-Analysten über eine webbasierte Benutzeroberfläche verschiedene Objekte, Felder, Verhaltensweisen, Business-Logik und das Look-and-Feel der Anwendung ändern. Auch hierfür sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

Diese Definition wurde zuletzt im April 2018 aktualisiert

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