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LIF - VMW

  • Lifecycle-Management virtueller Maschinen (VMLM) - Das Virtual Machine Lifecycle Management unterstützt Administratoren bei Provisioning und Wartung virtueller Maschinen und beugt so VM-Wildwuchs vor.
  • Software-defined Storage: EMC ViPR automatisiert das Storage-Management im RZ - Mit ViPR bietet EMC eine Software-Defined-Storage-Plattform an, mit der sich alle Speicherressourcen zentral verwalten lassen.
  • V-Modell - Das einst in Deutschland entwickelte V-Modell hat sich weltweit zu einem Standard für viele Produkt- und Softwareentwicklungen durchgesetzt.
  • VAAI (vStorage API for Array Integration) - VAAI (vStorage API for Array Integration) lagert Funktionen des ESX-Servers auf das Speichersystem aus.
  • Value Added Reseller (VAR) - Ein Value Added Reseller nimmt ein bereits bestehendes Produkt in sein Portfolio auf, fügt ihm einen Mehrwert hinzu und verkauft es als neues Produkt.
  • Value Added Reseller (VAR) -Vertrag - Ein VAR-Vertrag ist ein rechtsgültiger Vertrag zwischen Hersteller und Value Added Reseller (VAR), der Rechte und Pflichte beider Parteien festlegt.
  • VAN – Value-Added Network - VAN steht für Value-Added Network.
  • Variable - Datenelemente in einem Programm sind entweder Konstanten oder Variablen.
  • Vblock (VCE Vblock) - Der Vblock ist das von der Firma VCE konzipierte Produkt für konvergente Infrastrukturen.
  • VBScript - VBScript ist eine Skriptsprache von Microsoft und Untergruppe der Programmiersprache Visual Basic.
  • vCPE (virtual Customer Premise Equipment) - Virtuelle Ausrüstung am Kundenstandort wird auch vCPE (virtual Customer Premise Equipment) genannt.
  • VDA (Virtual Desktop Access) - Windows Virtual Desktop Access ist ein Lizenz-Modell für virtuelle Desktops, die nicht der Microsoft Software Assurance unterliegen.
  • Veeam Backup & Replication - Veeam Backup & Replication ist eine Backup- und Verfügbarkeitslösung vor allem für virtuelle Maschinen.
  • Vendor Lock-in - Ein Vendor Lock-in behindert Kunden beim Wechsel von einem Anbieter zum anderen durch technologische, prozedurale oder vertragliche Hemmnisse.
  • Venn-Diagramm - Ein Venn-Digramm dient zur grafischen Darstellung der Beziehungen zwischen Objekten und wird in der Wissenschaft, in Computer-Apps oder dem Ingenieurswesen eingesetzt.
  • Venom-Sicherheitslücke CVE-2015-3456 - Venom ist eine schwerwiegende Schwachstelle im Code des virtuellen Diskettentreibers der Virtualisierungs-Plattformen QEMU, Xen, KVM und VirtualBox.
  • vEPC (virtual Evolved Packet Core) - Virtual Evolved Packet Core dient zur Virtualisierung von Funktionen bei 4G-Netzwerken.
  • veraltet (deprecated) - In der IT werden immer wieder bestehende Produkte und Services durch neue Versionen ersetzt.
  • Verdunstungskühlung (Evaporative Cooling) - Die Verdunstungskühlung setzt auf den Wechsel des Aggregatzustandes von Wasser: Bei der Verdunstung entsteht Kälte, die zur Kühlung verwendet wird.
  • Verfügbarkeitszone (Availability Zone) - Verfügbarkeitszonen sind geografische Regionen, in die Cloud-Provider ihre Rechenzentren einteilen.
  • Verhaltensbasierte Biometrie - Bei der verhaltensbasierten Biometrie geht es um messbare und vergleichbare Muster von menschlichen Aktivitäten zur eindeutigen Identifizierung.
  • Verhaltensbasiertes Blacklisting - Verhaltensbasiertes Blacklisting wird verwendet, um Spam oder Bedrohungen anhand von erkennbaren Verhaltensmustern zu erkennen und zu blockieren.
  • Verlustfreie und verlustbehaftete Kompression - JPEG ist eines der bekanntesten Formate, das auf verlustbehaftete Kompression setzt.
  • Verschachtelte Virtualisierung (Nested Virtualization) - Bei der verschachtelten Virtualisierung wird ein Hypervisor innerhalb einer virtuellen Maschine ausgeführt.
  • Verschachtelte VM (Nested VM) - Verschachtelte virtuelle Maschinen werden innerhalb anderer virtueller Maschinen ausgeführt und kommen vor allem in Testumgebungen zum Einsatz.
  • Verschlüsselung - Verschlüsselung dient zur sicheren Übertragung sensibler Inhalte und zum Schutz vor Manipulation.
  • Verschlüsselung bei Cloud-Storage - Um seine Daten auch bei Cloud-Storage sicher zu wissen, sollte eine Verschlüsselung eingesetzt werden.
  • Versionierung (Versionsverwaltung) - Versionierung ist die Erstellung mehrerer Versionen eines Programmes.
  • Verstärker - Verstärker werden unter anderem beim Rundfunk, in Audio-Geräten und bei der drahtlosen Kommunikation eingesetzt.
  • Verteilte Anwendungen (Distributed Applications) - Verteilte Anwendungen (Distributed Applications) sind komplexe Software-Anwendungen, die in einem Netzwerk auf mehreren Computern ausgeführt werden.
  • Verteilte Datenbank - Bei einer verteilten Datenbank werden Daten an mehreren Standorten gespeichert und verarbeitet.
  • Verteiltes Datenbank-Management-System (DBMS) - Ein verteiltes Datenbank-Management-System (Distributed Database Management System, DBMS) ist eine Anwendung zur Verwaltung verteilter Datenbanken.
  • Vertikale Skalierung (Scale up) - Bei der vertikalen Skalierung erhöht man die Kapazitäten durch das Hinzufügen von Ressourcen.
  • Vertrauliche Informationen - Unternehmen, Behörden und Privatpersonen verfügen über vertrauliche Informationen, die auf keinen Fall in fremde Hände fallen dürfen.
  • Verwaltung von Kryptographie-Schlüsseln - Werden Daten verschlüsselt, ist es unabdingbar Kryptografie-Schlüssel ordentlich zu verwalten.
  • Verzeichnis (Directory) - Ein Verzeichnis ist im Allgemeinen ein Ansatz Informationen zu organisieren, das gängigste Beispiel hierfür ist ein Telefonverzeichnis.
  • Verzeichnisdienst-Wiederherstellungsmodus - Der Verzeichnisdienst-Wiederherstellungsmodus, auch Directory Service Restore Mode (DSRM) genannt, dient der Wiederherstellung eines Active Directory.
  • Veröffentlichte Anwendungen - Veröffentlichte Anwendungen sind virtuelle Programme, die so funktionieren, als wären sie lokal installiert.
  • VHDX - VHDX ist das Laufwerksformat virtueller Festplatten unter Windows Server Hyper-V 2012/2012 R2 und bringt verschiedene Vorteile gegenüber VHD mit.
  • VHF, UKW (Very High Frequency, Ultrakurzwelle) - VHF oder Very-High Frequency wird im Deutschen als UKW oder Ultrakurzwelle bezeichnet.
  • Video Compact Disc (VCD) - VCD ist ein Format der Compact Disc (CD), das dafür entwickelt wurde, Videos im MPEG-1-Format zusammen mit interaktiven Inhalten abzuspeichern.
  • Video-RAM (VRAM) - Video-RAM sind RAM-Bausteine, die speziell für Grafikkarten konzipiert wurden.
  • Videokonferenz (Videokonferenzdienste) - Mithilfe von Videokonferenzen können mehrere Anwender, die sich an unterschiedlichen Standorten aufhalten, über den Austausch von Video- und Audiosignalen direkt kommunizieren.
  • Vier-Augen-Prinzip - Beim Vier-Augen-Prinzip müssen zwei Personen oder Instanzen eine bestimmte Tätigkeit oder Entscheidung bestätigen.
  • Virensignaturen oder Virendefinitionen - Virensignaturen werden von Antivirenprogramme heruntergeladen, um die Datenbanken hinsichtlich der Erkennung von Viren zu aktualisieren.
  • Virtual Area Network (VAN) - In einem Virtual Area Network (VAN) lassen sich visuelle Inhalte über hohe Bandbreite teilen, so dass zum Beispiel Videoübertragungen möglich sind.
  • Virtual Extensible LAN (VXLAN) - Durch das Layer-3-Encapsulation-Protoll VXLAN (Virtual Extensible LAN) wird die Skalierbarkeit in Cloud-Computing-Umgebungen erhöht.
  • Virtual Local Area Networks (VLAN) - Ein Virtual Lokal Area Network teilt das physische Netzwerk in logische Segmente und fasst die Stücke als portbasierte oder tagged VLANs zusammen.
  • Virtual Network Functions (VNF) - Services wie Firewalls, DNS, Caching und NAT wurden traditionell mit Hardwaregeräten zur Verfügung gestellt.
  • Virtual Storage Access Method (VSAM) - VSAM ist eine Datei-Zugriffs-Methode, die insgesamt vier Arten an Datensätzen anbietet.
  • Virtual Storage Appliance (VSA) - VSA (virtuelle Storage Appliance / Virtual Storage Appliance) ist ein Storage-Controller, der sich in einer virtuellen Maschine befindet.
  • Virtual Switch (virtueller Switch) - Virtuelle Switches leiten Pakete intelligent weiter.
  • Virtualisierung - Virtualisierung ist ein großer Trend in der IT, der nach und nach Server, Storage und Netzwerke erreicht hat.
  • Virtualisierung von Nutzer-Umgebungen (UE Virtualization) - Bei der UE Virtualization sind die persönlichen Desktop-Einstellungen losgelöst vom Betriebssystem und den Anwendungen.
  • Virtuell zu virtuell (V2V) - Virtuell zu virtuell (V2V), physisch zu virtuell (P2V) und virtuell zu physisch (V2P) sind Migrations-Techniken für Betriebssysteme und Anwendungen.
  • Virtuelle Adresse (Virtual Address) - Virtuelle Adressen helfen, die Memory- und Storage-Ressourcen innerhalb eines Computers optimal zu nutzen.
  • Virtuelle Appliance - Eine virtuelle Appliance hilft dabei, Probleme mit Hardware und Treibern zu umgehen.
  • Virtuelle CPU (vCPU) - Eine vCPU ist ein physischer Prozessor, der einer virtuellen Maschine zugeordnet ist.
  • Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) - Desktop-Virtualisierung auf zentral verwalteten virtuellen Servern erfolgt über virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI).
  • Virtuelle Festplatte - Virtual Hard Disk (VHD) - Eine virtuelle Festplatte oder kurz VHD ist ein Disk-Image-Dateiformat, das den gesamten Inhalt einer Festplatte speichert.
  • Virtuelle Firewall - Eine virtuelle Firewall verwaltet die Kommunikation zwischen virtuellen Maschinen (VM) in einer virtuellen Umgebung.
  • Virtuelle LUN - Virtuelle LUN oder Thin LUN sind nicht physisch zugewiesene Speichergeräte oder -bereiche.
  • Virtuelle Maschine - Virtual Machine (VM) - Eine virtuelle Maschine (VM) emuliert eine physische IT-Umgebung.
  • Virtuelle Private Cloud - Virtual Private Cloud (VPC) - Eine Virtual Private Cloud (VPC) ermöglicht mit einer von mandantenfähigen Architektur die logische Verwaltung von Private-Cloud-Computing in einer Public-Cloud-Umgebung.
  • Virtueller Arbeitsspeicher - Wenn nicht genügend RAM zur Ausführung eines Programms zur Verfügung steht, greift das Betriebssystem auf Virtuellen Arbeitsspeicher zurück.
  • Virtueller Assistent (AI-Assistent) - Ein virtueller Assistent, wie beispielsweise Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder Google Now, führt per Spracheingabe einfache Aufgaben für einen User aus.
  • Virtueller Desktop (Virtual Desktop) - Ein virtueller Desktop kann entweder auf einem Einzel-Rechner oder in einer virtuellen Desktop-Infrastruktur virtualisiert werden.
  • Virtuelles Dateisystem (VFS / Virtual File System) - VFS (virtuelles Dateisystem / Virtual File System) stellt eine Schnittstelle zwischen Kernel und Storage dar.
  • Virtuelles NAS (Virtual NAS) - Ein NAS (Network Attached Storage) lässt sich auch virtualisieren.
  • Virtuelles Privates Netzwerk - Virtual Private Network (VPN) - VPN ermöglicht über das Internet sicher auf das Unternehmens-Netzwerk zuzugreifen.
  • Virtuelles Provisioning - Virtuelles Provisioning ist eine Strategie, um Speicher besser auszulasten und einfacher zu verwalten.
  • Virtuelles Storage - Virtual Storage - Virtuelles Storage (Virtual Storage) erleichtert die Administration und spart Kosten und Zeit.
  • Virus - Ein Computer-Virus versucht sich so oft wie möglich zu verbreiten.
  • Virus-Hoax - Virus-Hoaxes sind Falschmeldungen über angebliche Viren, die in Form von Kettenbriefen verbreitet werden.
  • Visual Basic .NET - Visual Basic .
  • Visual Basic Classic - Visual Basic Classic ist eine objektorientierte Programmiersprache von Microsoft auf Basis der Sprache Basic mit einer visuellen Programmierumgebung.
  • VLSM (Variable-Length Subnet Mask) - Mit VLSMs lassen sich Subnetze weiter unterteilen, womit der Netzwerk-Administrator flexibler bei der Adressverteilung ist.
  • VM-BIOS (Virtual Machine Basic Input/Output System) - Das VM-BIOS steuert den Startvorgang virtueller Maschinen und ähnelt dem BIOS physischer Systeme.
  • VM-Snapshot - Mit einem VM-Snapshot lässt sich der Zustand einer virtuellen Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellen.
  • VM-Wildwuchs (VM Sprawl) - VM-Wildwuchs beschreibt das Phänomen ausufernder virtueller Maschinen, die Performance und Verwaltbarkeit einer Umgebung beeinträchtigen können.
  • VMCX - VMCX ist das neue Format für Konfigurationsdateien virtueller Maschinen in Windows Server 10 und soll für mehr Leistung und Stabilität sorgen.
  • VMkernel - VMkernel ist eine der wichtigsten Komponente, wenn es um den Betrieb einer virtuellen Infrastruktur mit VMware geht.
  • VMware - VMware ist ein Anbieter von Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Software für x86-kompatible Rechner.
  • VMware Affinitätsregeln - Mit Affinitätsregeln von VMware vSphere werden virtuelle Maschinen auf einem bestimmten Host platziert.
  • VMware App Volumes - VMware App Volumes ermöglicht ein zentralisiertes Lebenszyklus-Management virtueller Applikationen und ist einzeln oder über Horizon View erhältlich.
  • VMware Capacity Planner - Der VMware Capacity Planner ist ein Tool für Planung und Benchmarking virtueller Umgebungen.
  • VMware Certified Advanced Professional (VCAP) - Die VCAP-Zertifizierung folgt auf den VMware Certified Professional und ist Voraussetzung für die VCIX-Zertifizierung.
  • VMware Certified Associate (VCA) - Anders als der VCP ist der VCA keine technische Zertifizierung, sondern weist lediglich ein Grundverständnis der VMware-Produkte nach.
  • VMware Certified Design Expert (VCDX) - Die VCDX-Zertifizierung (VMware Certified Design Expert) ist die höchste VMware-Zertifizierung und weist ein hohes technisches Fachwissen nach.
  • VMware Certified Implementation Expert (VCIX) - Die VCIX-Zertifizierung von VMware setzt die VCAP-Zertifizierung fort und ist Voraussetzung zum Erwerb der VCDX-Zertifizierung.
  • VMware Certified Professional (VCP) - Die VCP-Zertifizierung bildet den Einstieg in die VMware-Zertifizierung und ist eine der am weitesten verbreitete Zertifizierung im VMware-Umfeld.
  • VMware Cross vCenter vMotion - VMware Cross vCenter vMotion ist eine neue vMotion-Funktion in vSphere 6 und ermöglicht die VM-Migration über vCenter-Server-Instanzen hinweg.
  • VMware CTK-Datei - Eine VMware CTK-Datei protokolliert die Änderungen an einer virtuellen Maschine.
  • VMware ESXi - Im ESXi-Hypervisor hat VMware die Servicekonsole durch Remote-Befehlszeilenschnittstellen und Standards für das Systemmanagement ersetzt.
  • VMware Fling - Ein VMware Fling ist ein nicht offiziell von VMware unterstütztes Tool für VMware-Umgebung, das punktuell fehlende Funktionen nachliefert.
  • VMware Fusion - VMware Fusion ist eine Virtualisierungslösung von VMware, mit der sich Windows-Anwendungen auf Mac-Rechnern ausführen lassen.
  • VMware HA (High Availability) - VMware liefert mit HA eine eigene Lösung zur Hochverfügbarkeit von virtuellen Umgebungen.
  • VMware Horizon Air - Horizon Air istVMwares primäres Tool für die Bereitstellung Cloud-basierter Desktops und Applikationen.
  • VMware Horizon Cloud Pod Architektur - VMware Horizon Cloud Pod Architektur ist ein Feature in VMware Horizon 6, mit dem sich das Limit virtueller Desktops für Horizon View ausweiten lässt.
  • VMware Horizon Mirage - Das VMware-Tool Horizon Mirage dient dem Desktop-Management und ermöglicht die zentrale Verwaltung von Desktop-Images für VMware Horizon.

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