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Virtualisierung

Hier finden Sie Fachbegriffe rund ums Thema Virtualisierung. Das beinhaltet Definitionen zu Virtualisierungs-Technologien einschließlich Server- und Desktop-Virtualisierung.

(VD - VIR

  • (VDI) Boot Storm - Als Boot Storm wird ein Phänomen bezeichnet, bei dem Anmelde- oder Boot-Versuche vieler Nutzer virtuelle Desktop-Infrastrukturen in die Knie zwingen.
  • AMD-V (AMD Virtualization) - Mit AMD-V lässt sich Virtualisierung Hardware-gestützt statt nur mit Software durchführen.
  • App-Virtualisierung (Anwendungs-Virtualisierung) - Die App-Virtualisierung oder Anwendungs-Virtualisierung ermöglicht die Nutzung von Anwendungen, ohne Sie auf Client-Systemen installieren zu müssen.
  • Application Containerization (App Containerization) - Im Fall der App Containerization werden Anwendungen nicht in virtuelle Maschinen, sondern in Container verpackt.
  • Application Layering (App Layering) - App Layering ist eine Form der App-Virtualisierung und stellt virtuellen Desktops Applikationen zur Verfügung, die nicht Teil des Master Images sind.
  • Applikations-Streaming - Applikations-Streaming ist ein Verfahren, um Programme erst bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.
  • AWS Systems Manager - Systems Manager ist ein AWS-Tool, mit dem sich virtuelle Server in einer Cloud-Umgebung oder einem On-Premises-Rechenzentrum automatisiert konfigurieren lassen.
  • CBT – Changed Block Tracking - VMware virtuelle Maschinen (VM) lassen sich mithilfe von CBT (Changed Block Traking) sichern.
  • Citrix AppDisk - Citrix AppDisk ist ein Tool zum App-Layering und stellt virtuelle Anwendungen zur Verfügung, die nicht dem Goden Image hinzugefügt werden müssen.
  • Citrix AppDNA - Ähnlich wie das Microsoft App Compatibility Tool untersucht Citrix AppDNA Applikationen auf mögliche Kompatibilitätsprobleme mit virtuellen Desktops.
  • Citrix Cloud - Citrix Cloud ermöglicht die Verwaltung von Citrix-Anwendungen.
  • Citrix DesktopPlayer - Citrix DesktopPlayer ist ein Typ-2-Hypervisor, mit dem sich virtuelle Windows-Desktops auf Windows- oder MacOS-Systemen bereitstellen lassen.
  • Citrix Director - Citrix Director ist ein Monitoring- und Management-Tool für XenDesktop und XenApp.
  • Citrix FlexCast - Citrix FlexCast zielt darauf ab, Nutzern virtueller Desktops die bestmögliche Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.
  • Citrix HDX - Citrix-HDX-Technologie ist eine Funktion für effizientere Desktop-Darstellung auf Remotedesktop-Umgebungen und VDI-Umgebungen.
  • Citrix HDX 3D Pro - Citrix HDX 3D Pro ist Teil des Remote-Protokolls Citrix HDX und dient der Hardwarebeschleunigung virtueller Applikationen durch GPU-Virtualisierung.
  • Citrix Machine Creation Services (Citrix MCS) - Die Citrix Machine Creation Services (MCS) dienen in Citrix-Umgebungen dem Management virtueller Desktops.
  • Citrix Provisioning Services (Citrix PVS) - Die Citrix Provisioning Services helfen in virtuellen Desktop-Umgebungen bei der Patch-Verwaltung.
  • Citrix Receiver - Citrix Receiver ist eine Ansammlung von Produkten, mit denen sich Clients zu Desktop-Vritualisierungs-Services aus dem Hause Citrix verbinden können.
  • Citrix Secure Browser - Citrix Secure Browser ist eine von Citrix über die Cloud oder XenApp zur Verfügung gestellte Möglichkeit, Web- und SaaS-Anwendungen bereitzustellen.
  • Citrix StoreFront - Citrix StoreFront ist ein Enterprise App Store und dient als zentrale Oberfläche für Anwendungen, die per XenDesktop und XenApp bereitgestellt werden.
  • Citrix User Profile Management - Citrix User Profile Management ist ein Citrix-Tool für XenDesktop/XenApp zur Verwaltung von Nutzerprofilen in VDI-Umgebungen.
  • Citrix VDI-in-a-Box - Citrix VDI-in-a-Box ist eine Desktop-Virtualisierungssoftware für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und wird nur auf einem Server installiert.
  • Citrix Workspace Suite - Die Citrix Workspace Suite bündelt XenDesktop, XenApp, XenMobile, ShareFile und NetScaler und stellt damit eine umfassende Desktop-Umgebung bereit.
  • Citrix WorkspacePod - Citrix WorkspacePod bezeichnet eine konvergente Infrastrukturlösung von Citrix, die sich mit XenApp und XenDesktop speziell an VDI-Umgebungen richtet.
  • Citrix X1 Maus - Die Citrix X1 Maus ist eine Bluetooth-Maus und funktioniert auch mit iPads.
  • Citrix XenServer - Citrix XenServer basiert auf dem Xen-Projekt und ist das Hypervisor-Produkt von Citrix.
  • Client-Hypervisor - Ein Client-Hypervisor wird auf Endgeräten wie Laptops oder PCs ausgeführt und kann dort mehrere Betriebssysteme als virtuelle Maschinen bereitstellen.
  • Cluster Shared Volumes (CSV) - Cluster Shared Volumes vereinfachen den Umgang mit Storage unter Microsoft Hyper-V.
  • Containerbasierte Virtualisierung - Containerbasierte Virtualisierung ist auf Cloud-Umgebungen zugeschnitten und bietet gegenüber Hypervisor-basierter Virtualisierung gewisse Vorteile.
  • CoreOS - CoreOS ist ein Linux-Derivat, das vor allem zur Container-Virtualisierung verwendet wird.
  • Desktop as a Service (DaaS) - Mit DaaS (Desktop as a Service) stellt ein Provider eine virtuelle Desktop-Infrastruktur als Abonnement bereit und kümmert sich um das Back-End.
  • Desktop-Virtualisierung - Bei Desktop-Virtualisierung sind Betriebssystem-Instanz und Client getrennt.
  • ESXi Shell - ESXi Shell ist eine Kommandozeilenschnittstelle für VMware vSphere und VMware ESXi.
  • Eucalyptus - Das Anlegen und Managen komplexer Cloud-Umgebungen kann viel Arbeit erfordern.
  • Fat Client (Thick Client) - Anders als Thin und Zero Clients verfügen Fat oder Thick Clients über lokal installierte Ressourcen.
  • Freeware - Freeware ist kostenlose Software, die allerdings ein Copyright beinhalten kann.
  • Gast-Betriebssystem (Guest OS) - Spricht man von einem Gast-Betriebssystem (Gast-OS), meint man damit meist ein Betriebssystem, das in einer virtuellen Maschine (VM) installiert ist.
  • Gast-VM (Guest VM) - Die Software-Komponenten einer virtuellen Maschine (VM) nennt man Gast-VM oder auch Guest VM.
  • Generation 1 VM - Generation 1 VMs bezeichnen VMs auf Basis von Hyper-V vor Windows Server 2012 R2.
  • Generation 2 VM - Generation 2 VMs wurden mit Windows Server 2012 R2 eingeführt und bieten gegenüber Generation 1 VMs verschiedene Vorteile.
  • Golden Image (auch Master Image oder Goldenes Abbild) - Mithilfe eines Golden Image sparen Administratoren viel Zeit.
  • Grundlagen: Definition von hyperkonvergenten Appliances - Hyperkonvergente Appliances umfassen Compute, Storage, Networking und Software.
  • Hosted Virtual Desktop (HVD) - Hosted Virtual Desktop (HVD) bezeichnet die Bereitstellung Cloud-basierter Desktops und ist damit ein Synonym für Desktop as a Service (DaaS).
  • HTML5-Desktop-Client - Ein HTML5-Client stellt eine Alternative zu nativen Clients für den Zugriff auf Remote-Desktops dar und müssen nicht lokal installiert werden.
  • Hyper-V Live Migration - Hyper-V Live Migration ist eine Funktion in Microsoft Hyper-V, mit der sich virtuelle Maschinen zwischen Hyper-V-Clustern migrieren lassen.
  • Intel VT (Virtualization Technology) - Intel VT (Virtualization Technology) bietet Hardwareunterstützung für die Server-Virtualisierung.
  • Kubernetes Pod - Kubernetes Pods sind die kleinste einsetzbare Recheneinheit, die in einer Scheduling- und Orchestrierungsumgebung von Open-Source-Kubernetes-Containern verwendet werden kann.
  • KVM-Hypervisor (Kernel-based Virtual Machine Hypervisor) - Der KVM-Hypervisor ist eine Virtualisierungsschicht, um mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Hardware-Host zur Verfügung zu stellen.
  • Lifecycle-Management virtueller Maschinen (VMLM) - Das Virtual Machine Lifecycle Management unterstützt Administratoren bei Provisioning und Wartung virtueller Maschinen und beugt so VM-Wildwuchs vor.
  • LXD (Linux Container Hypervisor) - LXD (Linux Container Hypervisor) ist ein Open-Source-Projekt für das Management von Linux-Containern.
  • Microsoft - Microsoft ist ein Anbieter von Software, Hardware, Mobile- und Gaming-Systemen sowie Cloud-Services.
  • Microsoft App-V - Microsoft App-V ist ein Microsoft-Tool zur Anwendungsvirtualisierung.
  • Microsoft Azure Hyper-V Recovery Manager - Microsoft Azure Hyper-V Recovery Manager automatisiert den Failover von Hyper-V-VMs.
  • Microsoft Azure RemoteApp - Azure RemoteApp ist die Cloud-Variante von RemoteApp für den Zugriff auf gehostete Applikationen.
  • Microsoft Client Hyper-V - Client Hyper-V ist Microsofts Typ-1-Hypervisor zum lokalen Hosten virtueller Maschinen.
  • Microsoft Hyper-V - Hyper-V ist Microsofts Hypervisor für die Windows-Plattform und als kostenloses Einzelprodukt sowie als Server-Rolle in Windows Server verfügbar.
  • Microsoft Hyper-V Integration Services - Die Microsoft Hyper-V Integration Services dienen der Leistungsverbesserung des Gastbetriebssystems und ähneln damit den VMware Tools.
  • Microsoft Hyper-V Manager - Der Microsoft Hyper-V Manager ist das zentrale Verwaltungs-Tool für Hyper-V.
  • Microsoft Hyper-V Quick Migration - Quick Migration ist der Vorgänger der Live-Migration und seit Windows Server 2008 in Windows-Servern integriert.
  • Microsoft Hyper-V Shielded VM - Als Shielded VM wird eine virtuelle Hyper-V-Maschine mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen bezeichnet.
  • Microsoft Remote Desktop Web Access (RD Web Access) - Mit Hilfe von Microsoft Remote Desktop Web Access können Anwender per Browser oder Startmenü auf Remote-Desktop-Verbindungen oder RemoteApp-Anwendungen zugreifen.
  • Microsoft System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager - Microsoft System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager ist Microsofts System-Center-Lösung zur Verwaltung virtueller Umgebungen und Private Clouds.
  • Microsoft UE-V - Microsoft UE-V ist ein Tools zur Verwaltung von Nutzerprofilen über verschiedene Windows-Geräte hinweg und kommt oft zusammen mit App-V zum Einsatz.
  • Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) - Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) ist ein Microsoft-Tool zur VM-Konvertierung, das sowohl P2V- als auch V2V-Migrationen ermöglicht.
  • N-Port-ID-Virtualisierung (NPIV) - NPIV beschreibt eine Virtualisierung, mit der multiple virtuelle Server eine einzige physische FC-Port-ID nutzen.
  • Nicht-persistenter Desktop - Anders als persistente Desktops speichern nicht-persistente Desktops Nutzerdaten beim Abmelden nicht ab.
  • Nutanix Acropolis - Nutanix Acropolis ist die Betriebssystemplattform für die hyperkonvergenten Produkte von Nutanix und beinhaltet zum Beispiel den AHV-Hypervisor.
  • Open Container Initiative - Die Open Container Initiative wurde 2015 gegründet und hat sich das Ziel gesetzt, einen offenen und portablen Container-Standard sicherzustellen.
  • Open Virtualization Format (OVF) - Das Open Virtualization Format (OVF) ist Open-Source-Software und ein weit verbreiteter Standard für die Verpackung virtueller Maschinen.
  • OpenStack - Mit der Open-Source-Plattform OpenStack lässt sich eine flexible Private Cloud erstellen und verwalten.
  • Parallels Desktop für Mac - Mit Parallels Desktop for Mac lassen sich Gastbetriebssysteme virtualisiert auf Mac OS X ausführen.
  • PCoIP (PC over IP) - VMware setzt das auf UDP basierende Remote-Display-Protokoll PCoIP (PC over IP) für seine VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) VMware View.
  • Persistenter Desktop - Als persistente Desktops bezeichnet man virtuelle Desktops, die alle Anwender-Einstellungen permanent speichern.
  • Project Photon - Project Photon ist VMwares Container-Betriebssystems auf Linux-Basis.
  • Purple Screen of Death (PSOD) - ESX/ESXi-Server zeigen über den Purple Screen of Death Fehler und Abstürze an und liefern zusätzliche Informationen für das Support-Team.
  • RancherOS (Linux) - RancherOS ist eine Distribution des Betriebssystems Linux, die nur die für die Bereitstellung von Containern erforderlichen Bibliotheken und Dienste enthält.
  • Remote Desktop - Ein Remote Desktop erlaubt es Anwendern, aus der Ferne auf eine bestehende Desktop-Sitzung zuzugreifen.
  • Remote Desktop Connection Broker - Ein Remote Desktop Connection Broker ermöglicht es Clients, auf verschiedene Arten von Server-basierten Desktops und Applikationen zuzugreifen.
  • Remote Desktop Protocol (RDP) - Remote Desktop Protocol ist ein sicheres Protokoll für die Netzwerkkommunikation, das für Remote-Verwaltung und Remote-Zugriff auf virtuelle Desktops zugeschnitten ist.
  • Remote Desktop Session Host (RDSH) - RDSH ist eine Rolle der Remote Desktop Services in Windows Server, die zum Hosten virtueller Anwendungen oder Desktops genutzt werden kann.
  • Remote Display Protocol (RDP) - Ein Remote Display Protocol (RDP) ist für die Datenübermittlung zwischen VDI-Host (Virtual Desktop Infrastructure) und Client zuständig.
  • RemoteFX - RemoteFX ist eine wichtige Funktion der Remote Desktop Services, um in VDI-Umgebungen eine bessere Nutzererfahrung zu realisieren.
  • Server-Konsolidierung - Server-Konsolidierung kann die Effizienz im Data Center spürbar erhöhen.
  • Software-defined Data Center (SDDC) - In einem Software-defined Data Center sind alle Ressourcen der Infrastruktur virtualisiert.
  • Software-defined Storage (SDS) - Bei Software-defined Storage abstrahiert man die Hardware- von der Software-Schicht.
  • Storage-Hypervisor - Bei einem Storage-Hypervisor handelt es sich um eine Software, die eine zentrale Kontrolle von Speicherpools unabhängig von der Hardware erlaubt.
  • Storage-Virtualisierung - Vereint man mehrere physische Storage-Geräte so, dass sie wie eine Einheit agieren, spricht man von Storage-Virtualisierung.
  • Thick Provision Eager Zeroed - Thick Provision Eager Zeroed beschreibt eine Form des Thick Provisioning, bei dem Blöcke des physischen Speichers mit Nullen überschrieben werden.
  • Thick Provision Lazy Zeroed - Thick Provision Lazy Zeroed überschreibt Speicher-Blöcke erst mit Nullen, wenn diese benötigt werden – anders als Thick Provision Eager Zero.
  • Unikernel - Als Unikernel werden ausführbare Images bezeichnet, die ohne separates Betriebssystem nativ auf einem Hypervisor ausgeführt werden können.
  • User Environment Management (UEM) - User Environment Management wird in VDI-Umgebung eingesetzt, um Anwendern über verschiedene Clients hinweg die gleiche Benutzererfahrung zu bieten.
  • VDA (Virtual Desktop Access) - Windows Virtual Desktop Access ist ein Lizenz-Modell für virtuelle Desktops, die nicht der Microsoft Software Assurance unterliegen.
  • Verschachtelte Virtualisierung (Nested Virtualization) - Bei der verschachtelten Virtualisierung wird ein Hypervisor innerhalb einer virtuellen Maschine ausgeführt.
  • Verschachtelte VM (Nested VM) - Verschachtelte virtuelle Maschinen werden innerhalb anderer virtueller Maschinen ausgeführt und kommen vor allem in Testumgebungen zum Einsatz.
  • Virtualisierung von Nutzer-Umgebungen (UE Virtualization) - Bei der UE Virtualization sind die persönlichen Desktop-Einstellungen losgelöst vom Betriebssystem und den Anwendungen.
  • Virtuell zu virtuell (V2V) - Virtuell zu virtuell (V2V), physisch zu virtuell (P2V) und virtuell zu physisch (V2P) sind Migrations-Techniken für Betriebssysteme und Anwendungen.
  • Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) - Desktop-Virtualisierung auf zentral verwalteten virtuellen Servern erfolgt über virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI).
  • Virtuelle Maschine - Virtual Machine (VM) - Eine virtuelle Maschine (VM) emuliert eine physische IT-Umgebung.
  • Virtueller Desktop (Virtual Desktop) - Ein virtueller Desktop kann entweder auf einem Einzel-Rechner oder in einer virtuellen Desktop-Infrastruktur virtualisiert werden.

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